Verlage und Herausgeber in den USA haben weiterhin Rückgänge von Auflagen zu verzeichnen. Das ermittelte das “Bureau of Circulations” vor kurzem. Die Tageszeitungen die an Samstagen erscheinen gingen laut der Institution um 3,5 Prozent im Vergleich zum Vorjahr zurück. Bei wöchentlichen Exemplaren liegt der durchschnittliche Verlust bei 2,5 Prozent.
Selbst das “Wall Street Journal” und die “New York Times” bekommen den Rückwärtigen Trent zu spüren. Eine der wenigen Ausnahmen ist die Wochentagszeitung “USA Today”, hier beträgt die Auflagensteigerung 1 Prozent.
Nach wie vor, wandern die Zeitungsleser in das Internet ab. Die für die Werbewirtschaft besonders wichtigen jungen Leute werden von Online-Seiten mehr angezogen als von gedruckten Ausgaben.
Ein weiterer Trent, sei zudem das Zeitungen die zuvor Inhalte kostenpflichtig ins Web stellten, wieder zu kostenfreien Zugängen umstellen. Rupert Murdoch, Besitzer des “Wall Street Journals” hält kostenpflichtige Angebote für einen Fehler und baut auf die unterstützende Kraft des Internets um seine Auflagen und Marktanteile zu stärken.
[Quelle: faz.net]
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