Absatzwirtschaft.de berichtet über eine Studie (von Accenture) die den Einfluss und somit die Wichtigkeit von Word of Mouth bei Konsumenten beschreibt.
So lassen sich rund 44 Prozent der Verbraucher, bei Ihrer Kaufentscheidung in hohem Maße von der Mundpropaganda ihrer Freunde leiten.
Nur knapp 14 Prozent würden sich überhaupt nicht von Prominenten in der Werbung beeinflussen lassen.
Trotzdem sagen rund 39 Prozent der Befragten, Werbung übe einen hohen bis sehr hohen Einfluss auf Kaufentscheidungen aus. Was nach unserer Meinung bestätigt, dass Mundpropaganda nicht als das oder einzelnes Marketing-Instrument anzusehen ist, sondern als [immer größer werdender] Teil im Mediamix einfließen sollte.
Gerade positive Produkt- oder Dienstleistungserfahrungen gehören zu den wichtigsten Voraussetzungen, Gespräche unter Konsumenten erzeugen zu können. Für Unternehmen sollte es also wichtiger sein, die Produktentwicklung sowie den Kundenservice zu stärken/fördern, anstatt große Summen für Prominente in der Werbung auszugeben. Denn jedem ist klar, schlechte Produkte oder ein schlechter Kundenservice können auch von einer beliebten Persönlichkeit nicht ausgeglichen werden.
[Quelle & kompletter Bericht: Absatzwirtschaft.de]
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