Täglich veröffentlichen Menschen ihre Meinungen, Erfahrungen & Gedanken in Form von Videos, Bildern oder Texten in Social Networks sowie auf Plattformen. Dabei vermischt sich schnell privates & berufliches. Für den Mitarbeiter bzw. die einzelne Person sowie für Unternehmen kann dies weitreichende Konsequenzen erzeugen.
Das amerikanische Unternehmen Deloitte hat genau zu diesem Thema eine Umfrage bei Führungskräften & Mitarbeitern durchgeführt.
Hier einmal die wichtigsten Ergebnisse…
… aus der Sicht der Mitarbeiter:
- 74 % sind der Meinung, dass es einfach ist, die Reputation eines Unternehmens in sozialen Medien zu schaden
- 61% macht es nichts aus, wenn Arbeitgeber ihre Profile und Aktivitäten in Social Networks beobachten und würden deshalb auch nicht ihr online Verhalten ändern
- 53 % sagen, dass dem Arbeitgeber das private Profil in Social Networks nichts angeht
… aus der Sicht der Führungskräfte:
- 23 % sagen, dass Social Networks bei der Personalbeschaffung verwendet wird
- 18 % können bestätigen, dass es eine von Mitarbeiter erstellte Facebook Fanpage des Unternehmens gibt
- 23 % bestätigen, dass Social Networking auch zur internen Kommunikation verwendet wird
Quelle: deloitte.com (PDF)
Auch wenn man als Unternehmen noch nicht in sozialen Medien kommuniziert, so sollte man den eigenen Mitarbeitern eine Hilfestellung an die Hand geben, worauf sie achten sollten (gerade im Bezug zum Unternehmen) bzw. was sie nicht dürfen (z.B. ohne Autorizierung im Namen des Unternehmens kommunizieren.).
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